Reisebericht – MeinSchiff 5 – Orient
Reisebericht MeinSchiff 5 Orient: Dubai – Doha – Muskat – Dubai – Doha – Sir Bani Yas Island – Abu Dhabi – Dubai
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Hier findest du Reisen mit Mein Schiff von TUI Cruises: TUI
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Ausflugsanbieter: meine-landausfluege.de
Wir wünschen euch allen, schöne Weihnachtstage gehabt zu haben!
Wir selbst haben den Heiligen Abend genutzt, um uns auf den Weg zu machen. Unser Ziel war Dubai. Nach einem ruhigen Nachtflug sind wir am Weihnachtsmorgen dort gelandet und haben auf der Mein Schiff 5 eingecheckt. Sie ist wunderbar weihnachtlich geschmückt. Es läuft dezente Weihnachtsmusik und an mehreren Stellen auf dem Schiff werden Plätzchen serviert. Die Restaurants haben weihnachtliche Gerichte wie Gans mit Rotkohl auf der Karte.
Da wir erst am 2. Weihnachtstag mittags auslaufen, haben wir am Anreisetag noch Zeit, weitere Ecken von Dubai zu entdecken. Wir entscheiden uns für die Marina Bay. Hier wurde in den letzten Jahren der 7 km lange Marina Walk geschaffen. Wir schlendern Stunde um Stunde – auf einer Seite Geschäfte und Restaurants, auf der anderen Seite der Creek, gesäumt mit den modernsten Hochhäusern.
Da ein Durchbruch geschaffen wurde, konnten wir ebenfalls am Wasser entlang rüber zum JBR Beach laufen. Was bei unseren ersten Dubai Besuch vor 20 Jahren noch ein ruhiger, ca. 30 Meter breiter Strand war, ist heute ein Touristenmagnet mit vielen Bars und Restaurants.
Den Weg vom Hafen zur Marina Bay haben wir mit Bold gemacht und ca. 20 € bezahlt. Wegen des Verkehrs haben wir uns auf dem Rückweg für die Metro entschieden (ca. 2 € p.P.). Von der nächstgelegenen Metrostation zum Hafen haben wir dann ebenfalls Bold genutzt und ca. 8 € bezahlt.
Den Vormittag vom 2. Weihnachtstag haben wir zum Ausschlafen genutzt. Dann mussten wir zur Seenotrettungsübung und um 13.00 Uhr sind wir in See gestochen mit dem Ziel Doha.



Reisebericht – MeinSchiff 5 – Orient Kreuzfahrt – Doha
Der zweite Hafen unserer Reise ist Doha in Qatar. Wir haben einen Ausflug über meine-landausfluege.de gebucht: „Stadtrundfahrt in Doha“, Dauer: insgesamt 5 Stunden.
Auf dem Weg zum Bus gibt es im Kreuzfahrtterminal ein riesiges Aquarium mit vielen verschiedenen Fischen und Rochen. Dies ist auch von der Landseite zugänglich und dient den Einwohnern so auch als kostenloses Ausflugsziel. Wir treffen uns für die Stadtrundfahrt und unsere Reiseleiterin bittet, dem Kamel zu folgen .
Unser erster Stopp ist am Islamischen Museum. Von hier haben wir einen tollen Blick auf die Skyline – die übrigens erst in den letzten 20 Jahren entstanden ist. 2005, als unsere österreichische Reiseleiterin hier her kam, gab es noch keine Hochhäuser in Doha. Damals gab es auch noch keine Adressen, so dass eine Hauszustellung der Post nicht möglich war. Sie wurde am Postamt in Postfächer gelagert und musste dort abgeholt werden.
Wir erfahren viele solcher Details des täglichen Lebens, oft im Vergleich heute und vor 20 Jahren, oder im Vergleich zu anderen arabischen Ländern. Die Kataris z.B. bleiben „unter sich“. Wer dort Leben möchte, benötigt zuerst einen Arbeitsvertrag bevor er eine Aufenthaltsgenehmigung bekommt. Letztere erlischt mit der Beendigung des Vetrags, egal ob durch Befristung, Kündigung oder Rente. Nur, wer ein Grundstück erwirbt, darf ohne Arbeitsvertrag bleiben. Diese wiederum gibt es für Nicht-Kataris ausschließlich auf The Pearl (dazu später mehr) oder in der nördlich von Doha entstandenen Stadt Luisal.
Zurück zur Stadtrundfahrt: An unserem ersten Stopp sehen wir zudem noch alte Dhows. Mit diesen Holzschiffen sind früher die Perlentaucher rausgefahren. Das war kein entspannter Job. Während die eine Hälfte der Taucher zehn Tauchgänge machten, haben die anderen die Austern geöffnet. Danach wurden die Rollen getauscht. So ging das den ganzen Tag. Zu Hause haben die Frauen sich um alles gekümmert. Das ist der Grund, weshalb die Frauen bis heute einen hohen Stellenwert in Gesellschaft und Familie haben.
Im Winter haben die Kataris ein Nomadenleben geführt. Deshalb spielt bis heute das Kamel eine große Rolle. Die Haupteisatzgebiete sind inzwischen allerdings Kamelrennen und die Garde für den obersten Herrscher.
Diese Gardekamele sehen wir an unserem nächsten Stopp: dem Souk. Neben den Kamalen kommen gleich die Falken. Hier kann man die Tiere und das notwendige Zubehör kaufen. Außerdem ist hier das eine von weltweit zwei Falkenhospitälern. (Das andere ist in Abu Dhabi.)
Natürlich sehen wir neben diesen Tieren auch die klassischen Waren eines Souk: Stoffe, Gewürze, Kleidung, Deko, Haushaltsgegenstände, … und alles schön gangweise geordnet.
Wer seine Einkäufe nicht selber tragen möchte, kann sich Unterstützung mieten: überall auf dem Souk sind Männer mit Schubkarren unterwegs und schieben die Einkäufe hinterher.
Nach ca. 1,5 Stunden auf dem Souk fahren wir vorbei am Diplomatenviertel und entlang der Corniche, der Promenade, nach Katara. Hier hat die Frau eines der früheren Herrscher ein Dorf errichten lassen, dass das Leben und die Kultur der Kataris dokumentiert und weitergibt. Nicht im Sinne eines Museums, sondern lebendig. Es gibt dort Cafés, Restaurants, ein Amphitheater, die Oper und zwei Moscheen. Hier ist auch der einzige Platz, an dem man im Sommer draußen einen Kaffee trinken kann – weil aus dem Boden kalte Luft geblasen wird.
Von Katara aus fahren wir auf The Pearl. Das ist eine Insel, deren Land angeschüttet wurde. 2005 wurde mit dem Bau begonnen, 2010 wurden sie ersten Immobilien bezogen. Hier wird uns die arabische Gastfreundschaft demonstriert: Wir bekommen einen Kardamon-Gewürz-Tee und einen Dattel-Snack gereicht, während wir immer noch mehr über Katar bzw. Doha erfahren.
The Pearl hat übrigens die Form von zwei Ringen, in deren Mitte die „Perle“ liegt – in Anlehnung an die Perlentaucher. Es gliedert sich in 10 Bereiche, die nach unterschiedlichen Themen gestaltet sind. Nach dem Snack fahren wir durch das italienische Viertel, das einige Kanäle und den Nachbau der Rialtobrücke umfasst. Von dort geht es zurück zum Schiff.
Nach dem Ausflug ging es erstmal ins Tag und Nacht Bistro, wo das Motto heute Chinesische Küche war. So gab es das ein oder andere Exotische auf dem Teller. Aber keine Sorge! Die leckeren Burger gibt es dort immer noch.
Dann führte uns unser Weg nochmal raus – vom Schiff zu Fuß ins Ausgehviertel Mina – Old Port. Hier gibt es allerlei Restaurants, Cafés und kleine Geschäfte. Da wir am Samstag hier sind, ist es entsprechend voll. Desweiteren gibt es noch einen sehr schön gestaltet Fischmarkt, wo die Kataris ihre Fische zum Abendessen kaufen.
Das Viertel ist groß, so dass wir erst nach 2,5 Stunden wieder auf der Mein Schiff waren. Nach dem Spaziergang war natürlich die Frage: „Was gibt es zum Abendessen?“ Da heute auch neue Gäste angereist sind, hat die Osteria geschlossen. Denn dort wurde die Seenotrettungsübung gemacht. So entschieden wir uns für das GOSCH Restaurant. Es gibt hier einen Buffetbereich und einen Teil als Bedienrestaurant.
Wir gingen in das Bedienrestaurant.
Wir bestellten viele Köstlichkeiten und tranken leckeren Wein – alles im Reisepreis enthalten.
Anschließend ging es auf die Poolparty mit Dessertbuffet. Einfach Wahnsinn, was hier auf die Beine gestellt wurde.



Reisebericht – MeinSchiff 5 – Orient – Muskat
Heute legen wir in Muskat an. Es ist seit 1779 die Haupstadt des Oman. Die Fläche des Oman ist etwas so groß wie die von Deutschland. Aber hier leben nur ca. 5 Mio. Einwohner, etwa die Hälfte davon Omani.
Der Oman hat ca. 3000 km Küste, der Rest des Landes ist überwiegend felsig und bergig. Der höchste Gipfel liegt auf etwa 3900 Höhenmetern.
Wir erkunden heute mit einem über meine-landausfluege.de gebuchten Ausflug einen Teil dieser Landschaft.
Zunächst machen wir eine ca. 1,5-stündige Panoramafahrt durch das Gebirge. Ziel ist das Wadi Shab. Wadi heißt übersetzt Tal. Wir wandern durch dieses Tal, entlang einem Flusslauf. Der Weg ist mal sandig, dann laufen wir über Geröll, immer wieder über vom Wasser abgeschliffenes Gestein und hier und da gibt es ein paar Meter befestigten Grund. Wir laufen ca. 3 km Stein auf und Stein ab. Dieser Weg ist kein Spaziergang, aber wir haben ja auch eine Wanderung gebucht. Da wir tief in einer Schlucht laufen, spenden die flankierenden Felswände ausreichend Schatten. Es gibt immer mal wieder Bademöglichkeiten, aber wir laufen weiter, sind ca. eine Stunde unterwegs und kommen dann zu dem Punkt, an dem die Gruppe sich trennt. Die einen verweilen, machen Pause oder genießen das kühle Nass. Die anderen folgen weiter dem Flusslauf bis zu einem kleinen Wasserfall. Die Besonderheit ist, dass die ersten ca. 100 Meter nach dem Trennpunkt nicht gelaufen werden können, sondern geschwommen werden müssen. Danach geht es dann zu Fuß weiter, jedoch mit weiteren Herausforderungen, was das Überwinden der Felsformationen angeht.
Wir selbst haben diesen Teil nicht mitgemacht. Die Ausflugsbeschreibung war nicht eindeutig genug und wir hatten keine Badesachen eingesteckt.
Zurück ging es auf dem selben Weg.
In der Nähe des Taleingangs haben wir Mittagspause gemacht. Es gab ein Buffet mit Salat, Suppe, Reis, Huhn und Thunfisch.
Außerdem natürlich Melone zum Nachtisch und Kaffee, Tee und Datteln.
Nach dieser Stärkung haben wir den Rückweg mit dem Bus angetreten. Diesmal gab es aber noch einen Stopp am Bammah Sink Hole. Es handelt sich um ein Loch, in dem unten Wasser ist, das – genau wie der Fluss – gerne zum Baden genutzt wird.
Der arabische Name heißt übersetzt etwa „gefallener Stern“. Einige Omani sollen glauben, dass das die Ursache des Lochs erklärt. Tatsächlich ist vor langer Zeit der Kalkstein zusammengebrochen.
Den Rest der Strecke fahren wir in einem durch und freuen uns auf den Abend an Bord.
Unser Fazit zum Ausflug:
Er wurde auch von TUI angeboten, jedoch mit einem Mindestalter für Kinder. Über Meine Landausflüge konnte eine Familie mit ihren geschätzt 8 und 10 jährigen Kindern trotzdem buchen. Wir können nachvollziehen, dass TUI die Verantwortung nicht übernehmen möchte. Der Weg war schon anspruchsvoll. Die uns begleitenden Kinder haben ihn aber gut gemeistert. Uns sind auch noch jüngere Kinder begegnet.
Unsere Gruppe bestand aus 17 Teilnehmern.
Wie schon erwähnt war die Beschreibung nicht ausreichend genau. Der Teil der Wanderung, den wir mitgemacht haben, hat uns aber so gut gefallen, dass wir es nicht bedauert haben, nicht noch weiter mitlaufen und schwimmen zu können.
Der Reiseleiter hat deutsch gesprochen und war sehr freundlich. Allerdings war er wenig mitteilungsbedürftig. Seine Informationen über Muskat und dem Oman sind vollständig in unserem Bericht mit aufgeführt.
Da das Hauptziel die Bewegung in einer besonderen Natur war und voll erreicht wurde, würden wir diesen Ausflug wieder buchen.
Werbung: Ausflug selbst bezahlt



Reisebericht – MeinSchiff 5 – Orient – Dubai – Silvester
Happy new year!
Wir sind am Silvestertag wieder in Dubai angekommen – wegen Sturm mit ca. sieben Stunden Verspätung. Zum Glück kam der Wind überwiegend von vorne, so dass das Schiff relativ ruhig durch den Sturm geglitten ist.
Mit der Schiffsfreigabe haben wir uns gleich auf den Weg gemacht. Ziel ist der Burj Khalifa. Unser Taxifahrer hat ein wenig Probleme, uns loszuwerden, da heute nicht die üblichen Drop off Zonen genutzt werden dürfen. Später werden noch einige Straßen gesperrt werden.
Wir finden dann doch noch eine Stelle, an der wir schnell aus dem Taxi springen können, und begeben uns auf die Wiese unterhalb des Turms am Burj Park. Die Tickets haben wir im Vorfeld gekauft. Hier verbringen wir die nächsten ca. 8,5 Stunden. Ein DJ legt auf und ab 20 Uhr wechseln sich mehrere Musik- und Tanzgruppen ab und unterhalten uns mit Bollywood-Musik.
Zwischendurch können wir immer wieder die Dubai Fountains bestaunen. Ab 23.30 Uhr beginnt das Spektakel am Turm. Er wird mit diversen Mustern und Bildern beleuchtet. Musik wird eingespielt und passend dazu sprühen die Fountains ihre Strahlen Richtung Himmel.
Ergänzt wird das ganze mit einer Dronen-Show.
Dann beginnt der Countdown – ebenfalls auf den Turm projiziert – und der Turm sprüht 9 Minuten lang strahlen- und spiralenförmig die Funken zur Begrüßung des neuen Jahres. Fantastisch, wie ein Turm in Szene gesetzt werden kann. Mit Worten nicht zu beschreiben, können auch Bilder nur im Ansatz die Faszination vermitteln.
Entgegen allen Vorankündigungen und Erwartungen lief die Abreise reibungslos und mit Metro und Taxi sind wir um 1.45 Uhr zurück am Schiff. Hier erleben wir noch die letzten Minuten der Silvesterparty am Pooldeck bevor wir uns für die weitere Erkundung von Dubai ausruhen.



Reisebericht – MeinSchiff 5 – Orient – Dubai
Nach einem gemütlichen Start in den Tag und mit frischen Kräften machen wir uns wieder auf, Dubai weiter zu erkunden. Diesmal laufen wir zu Fuß. Zunächst müssen wir zwar ein paar Minuten an einer wenig schönen Baustelle vorbei, dabei können wir aber schon erkennen, wofür hier gebaut wird: In ein paar Jahren wird hier eine Metrolinie vorbeifahren. Tolle Aussichten für zukünftige Kreuzfahrten
Durch eine Unterführung unterqueren wir den Creek und erreichen das alte Viertel Deira. Hier findet man die wichtigsten Märkte: den Gold Souk, den Kräuter Souk, den Safran Souk, den Textil Souk, den …
Wir starten im Gold Souk. Für den ist Dubai bekannt. Hier reiht sich Jouwelier an Jouwelier. Von kleinen Ringen – gerne mit um so größeren Steinen – bis zu schwerem Halsschmuck mit 21.000 Karat wird alles angeboten. Sogar ein Hüftschmuck ist ausgestellt – natürlich passend zu Halsschmuck und Gesichtsschmuck.
Nachdem wir diese Vielfalt an Goldschmuck bestaunt haben, lassen wir uns durch die vielen kleinen Gassen der anderen Märkte treiben bis wir wieder am Ufer des Creek ankommen. Hier setzen wir mit einer Abra über. Das ist ein kleines Holzboot, dessen Motor in der Mitte des Schiffchens mit Holz verkleidet ist. Diese Verkleidung dient als Sitzgelegenheit für die 3minütige Überfahrt.
Auf der anderen Seite geht es weiter: Hier ist der Grand Souk-Burj Dubai. Nachdem wir ihn durchquert haben, stehen wir vor dem Old Souk. Hier lassen wir uns die Kostbarkeiten aber nicht mehr anpreisen, sondern biegen ab und durchstreifen das Wohnviertel. Zunächst kommen wir am gut geschützten und hinter Mauern verborgenen Palast vorbei. Dann gelangen wir schnell in eine andere Welt. Es reihen sich kleine Geschäfte des täglichen Lebens aneinander: Lebensmittel, Kleidung, Handwerksbedarf, Handyhüllen und Elektronik, … Den kleinsten Ladenraum hat der Schuster: ca. 1,2 m breit und so hoch, dass er gerade zwischen seinem Werkzeug sitzen kann, hockt er in einer Öffnung und repariert von dort die Schuhe, die sein Kunde ihm, auf dem Gehweg stehend, hinhält.
Oberhalb der Geschäfte sind die Wohneinheiten. Und so, wie der Schuster keine 2 Meter hat, sind auch einige Balkone so klein, dass die Bewohner nur mit angelegten Ellbogen in der Lage sind, ihre Wäsche zum Trocknen aufzuhängen. Wie viel Wohnraum zur Verfügung steht, bleibt uns ein Rätsel: Rechts ist die Außenwand – fensterlos – links schon der nächste Balkon…
Langsam treiben wir weiter die Straßen entlang bis wir am Horizont hinter den Häusern den Schornstein der Mein Schiff 5 erblicken. Wir sind am City Center, einer etwas kleineren Mall. Hier ist auch „unsere“ Metrostation. Wir bleiben konsequent, nehmen nicht wie in den letzten Tagen ein Taxi, sondern laufen auch die letzten Kilometer zu Fuß. Der Weg führt zunächst noch mal durch das schön angelegte und gepflegte Historische Viertel, in dem es für interessierte noch einige kleine Museen und Ausstellungen gibt, bevor wir wieder die Baustelle erreichen, die am Hafenterminal endet.
Bei einem belebenden Smoothie in der Himmel- und Meerlounge regenerieren wir bevor wir uns für das Abendessen im Atlantik Restaurant fertig machen.



Reisebericht – MeinSchiff 5 – Orient – Doha
Zurück in Doha wenden wir heute der Stadt den Rücken zu und erkunden die Landschaft. Landschaft in Katar – das ist Wüste, Wüste, Wüste. Wir haben eine Jeepsafari gebucht, wieder über meine-landausflüge.de. Die Guides müssen sich etwas gedulden, denn die Schiffsfreigabe benötigt heute etwas mehr Zeit. Mit ca. 45 Minuten Verspätung geht es los. Die Organisation war entspannt. Der Fahrer hat uns am Vorabend schon über WhatsApp kontaktiert und den Treffpunkt noch mal beschrieben. Heute Vormittag konnten wir ihm dann mitteilen, dass wir etwas später kommen.
Endlich alle im Auto, sind wir erst mal ca. 40 Minuten über die 6-spurige Autobahn (in eine Richtung 6 Spuren!) in südliche Richtung gefahren. Dann hätten wir die Möglichkeit auf einen Kamelritt gehabt, wärend die Luft aus den Reifen gelassen wird. Wir belassen es bei ein paar Fotos. Dann geht es los – Düne auf, Düne ab, rechts, links, … Eine schaukelige Angelegenheit! Wer hier seine Nackenmuskulatur nicht im Griff hat, könnte ein Problem bekommen. Wir werden ordentlich durchgerüttelt. Aber es ist wunderschön: unendliche Weite, rechts alles in grauweißen Sandfarben, links glitzert das Meer in faszinierenden Blau- und Türkiesfarben. Katars Wüste gehört zu den wenigen, die bis ans Meer reichen.
Wir wundern uns ein wenig über die vielen Zelte, die in der Wüste stehen. Später erzählt uns der Fahrer, dass die Katari gerne unter sich sind, sich zurückziehen und im Winter gerne die Wochenenden in der Wüste verbringen. Wir haben quasi einige Feriendomizile bzw. Campingplätze gesehen.
Insgesamt fahren wir ca. 2 Stunden durch die Wüste. In dieser Zeit machen wir zwei Pausen: eine für Wüstenlandschaftsfotos, die zweite am Meer.
Das Wasser ist hier zu dieser Jahreszeit übrigens frisch, nicht eiskalt, lädt uns aber auch noch nicht zum Baden ein.
Die Temperatur in der Wüste war sehr erträglich, schon eher frisch. Nicht zu vergleichen mit der Wärme in der Stadt.
Nach knapp vier Stunden sind wir zurück am Schiff.
Da die Schaukelei uns sehr müde gemacht hat und wir morgen noch einen weiteren Tag in Doha liegen, haben wir den Rest des Nachmittags am Pooldeck gechillt und die Wärme genossen.
Bald folgen Videos auf unseren Kanälen, da kommt die Aktion besser raus (Ist inzwischen hochgeladen 😉 )



Reisebericht – MeinSchiff 5 – Orient – Doha
Letzte Woche sind wir bei der Stadtrundfahrt durch das italienische Viertel auf The Pearl gefahren. Das hat einen tollen Eindruck gemacht. Wir wollen es uns heute noch einmal genauer ansehen. Also lassen wir uns mit Uber dorthin bringen und schlendern los. Im gesamten Viertel sind die Häuser in Pastellfarben gestrichen. Passend dazu sind die Sonnenschirme – zu dieser Uhrzeit noch eingeklappt – ebenfalls in bunten Farben. Werbung ist hier nicht notwendig
Wie in Venedig laufen wir immer wieder an Wasserstraßen entlang oder überqueren sie. Und wie sollte es anders sein als dass es eben auch ein Wassertaxi gibt, mit dem man nicht nur durch dieses Viertel, sondern gleich mehrere Punkte auf The Pearl erreichen kann. Nur der Gondolier fehlt. Die Wassertaxen sind Motorbetrieben.
Da wundert es dann auch nicht mehr, dass es eine Brücke im Stil der Rialto Brücke gibt und der Strand Lido genannt wurde
Wir werden auf ein Café aufmerksam: „Nine Lifes Cat Café“. Ob es hier den Katzen-Kaffee gibt, können wir nicht sagen, aber Katzenliebhaber kommen auf ihre Kosten. Auf jedem Tisch liegen Plüsch-Katzen. Und am Ende des Raumes ist eine große Glaswand. Dahinter sitzt eine sehr schöne weiße Katze mit langem Fell – sicher nicht irgendeine Rasse.
Bei genauem Hinsehen stellen wir fest, dass sich hinter der Glaswand geschätzt 7 oder 8 Katzen befinden. Und dann werden wir gefragt, ob wir in dem Katzenraum sitzen möchten. Tatsächlich: dort ist alles wie im Café eingerichtet und wer möchte, kann zwischen den Katzen sitzend Kaffee und Kuchen genießen.
Wir ziehen weiter, verlassen das italienische Viertel und schlendern um den arabischen Hafen. Hier reihen sich Geschäfte, Bars und Restaurants aneinander. Der Hafen ist kreisförmig angelegt. In der Mitte liegt ein rundes Stück Land – wie eine Perle – auf dem ein Hotel errichtet wurde.
Von diesem Kreis mit Perle in der Mitte gibt es zwei. Der zweite Kreis wird nicht als Hafen genutzt, sondern ist von Strand gesäumt. Den wollen wir uns natürlich auch noch ansehen. Wir müssen ein paar Meter laufen, weil die Zugänge alle den Bewohnern vorbehalten sind, durchqueren auf dem Weg dorthin noch das spanische Viertel und finden dann eine Stelle, an der wir dann doch noch einen Blick auf den Strand werfen können. Er erstreckt sich auf den gesamten Radius dieses zweiten Kreises. Hier ist die „Perle“ noch nicht bebaut.
Da noch ausreichend Zeit ist, fahren wir mit Uber weiter nach Lusial. Hier bestaunen wir noch einige architektonische Highlights während wir an der Promenade entlanglaufen. Begrüßt werden wir von den Maskotchen der Sportveranstaltungen, die hier stattgefunden haben. Interessant ist, dass wir außer ein paar Arbeitern auf den Baustellen nahezu keinem weiteren Menschen begegnen. Lusial wirkt verlassen.
Da wir eine Tischreservierung für das Restaurant Schmankerl haben, fahren wir rechtzeitig zurück zum Schiff, ruhen uns einen Moment aus und genießen dann die österreichischen Köstlichkeiten.



Reisebericht – MeinSchiff 5 – Orient – Sir Bani Yas Island
Heute sind wir zum ersten Mal auf Sir Bani Yas. Das ist eine unbewohnte Insel vor Abu Dhabi. Der Scheich hat hier vor vielen Jahren angefangen, Bäume zu pflanzen und wenn er Tiere geschenkt bekommen hat, hat er sie hier ausgesetzt. Inzwischen leben ca. 17.000 Tiere hier, vor allem Antilopen, Gazellen und Giraffen.
Bevor wir alle an Land dürfen, ackert die Crew erst mal: Sie bringt Speisen und Getränke an Land. Es werden Bars aufgebaut und ein BBQ veranstaltet. Der weitläufige Strand ist mit Liegen und Sonnenschirmen ausgestattet, Handtücher haben wir schon am Vorabend auf die Kabine gelegt bekommen. Aber die Crew bringt reichlich Wechselhandtücher auf die Insel.
Nach dem morgendlichen Kaffee schlendern wir einmal den Strand entlang und entdecken, was alles geboten wird. Es gibt reichlich Gelegenheit für Wassersportaktivitäten, Volleyball- und Fusballfeld und einige kleine Shops für die üblichen Souveniers, Kleider und T-Shirts.
Wir haben heute eine Radtour über die Reederei gebucht. Lt. Beschreibung erwarten uns gute 20 km und etwa 100 Höhenmeter. Die wirkliche Herausforderung ist allerdings der Wind. Egal, ob er von vorne oder von der Seite kommt (gefühlt kommt er nie von hinten), er macht die Tour zu einem sportlichen Erlebnis.
Die Tour führt entlang einer geteerten Straße bis zu einer Ausgrabungsstätte. Hier wurden Mauern und andere Rückstände gefunden, die darauf schließen lassen, dass vor langer Zeit hier Christen ansässig waren.
Auf dem Weg zu dieser Ausgrabungsstätte machen wir immer wieder mal einen Stopp, wenn wir Antilopen oder Gazellen sehen. Grundsätzlich leben sie hier frei. Wir sehen sie rechts und links der Straße. Trotzdem gibt es einen langen Zaun, an dem wir entlang fahren. Er soll dem Schutz der Tiere vor der Straße dienen.
Emus sehen wir auch, diese sind allerdings tatsächlich in einem kleineren Areal eingezäunt. Begründet wird das damit, dass sie sich nicht mit den andere Tieren vertragen. Die Pfauen, die wir sehen, laufen dagegen frei rum.
Ebenso frei waren übrigens auch die Flamingos, die wir bei unserem Streifzug am Strand entlang gesehen haben.
Wir sind so rechtzeitig am Schiff zurück, dass wir noch etwas von dem BBQ genießen können, bevor die Crew schon wieder alles zusammen packen muss, damit wir pünktlich auslaufen können.
Das Auslaufen genießen wir bei einem wunderschönen Sonnenuntergang und machen uns dann für den Abend fertig.



Reisebericht – MeinSchiff 5 – Orient – Abu Dhabi
Abu Dhabi ist das reichste der Vereinigten Arabischen Emirate. Es besitzt etwa 90% der Ölvorkommen und hat u.a. Dubai ausgeholfen bei der Fertigstellung des Burj Khalifa, weshalb dieser jetzt nach dem Scheich von Abu Dhabi benannt ist.
Wir nehmen ein Uber-Taxi und lassen uns zu einem der Hotels am Beginn Corniche, der Promenade, bringen. Von dort laufen wir bis zu den Etihad Towers. Linkerhand sehen wir allerlei Möglichkeiten, Hochhäuser zu gestalten. Rechterhand haben wir Wasser, später Strand und Wasser.
Der Strand ist sehr weitläufig und hat immer mehr Infrastruktur je näher wir den Türmen kommen.
In den Etihad Towers gibt es ein Hotel, Büroräume und ein Observation Deck. Hier fahren wir hinauf. Es kostet ca. 12 € p.P.
Von oben haben wir einen tollen Blick auf das Hotel Emirates Palace und die große Moschee. Außerdem können wir sehen, welche Streck wir an der Corniche entlang zurück gelegt haben.
Für den Rückweg nutzen wir für 11 € wieder Uber und verbringen noch ein paar Augenblicke an Deck bevor wir uns für das Abendessen im Surf & Turf Steakhouse fertig machen.



Reisebericht – MeinSchiff 5 – Orient – Dubai
Ein letzter Tag in Dubai. Auf der Palme waren wir mehrfach – meistens, um den Wasserpark mit den drei Rutschentürmen zu nutzen. Heute gucken wir uns die Palme mal von oben an. In der Mitte der Palme wurde ein Turm mit zwei Aussichtsplattformen gebaut. Es gibt Tickets für die untere Plattform (ca. 30 €) oder für die Nutzung beider Plattformen (ca. 40 €). Man kann sich aber auch oben entscheiden, ob man den Aufgang auf die höhere Plattform nachkauft (ca. 17 €). Die obere Plattform ist kleiner, deshalb hat man bei vielen Fotos einen Teil des Turms drauf bzw. kann nicht den Grund bis an den Turm ran sehen. Dafür hat man keine Scheibe davor.
Aber bevor wir hoch kommen, erfahren wir erst einige Fakten zur Entstehung von The Palm und zur heutigen Nutzung. Es hat gerade mal 5 Jahre gedauert, das Land anzuschütten und zu bebauen. Heute leben ca. 40.000 Menschen und fahren täglich über 100.000 Autos auf der Insel.
Oben haben wir dann einen 360 Grad Blick. Wir sehen die Insel selbst, erkennen unsere drei Rutschentürme , haben beste Sicht auf Burj Al Arab und Burj Khalifa und erkennen sogar The World, ein vergleichbares Projekt, das aber bisher nicht zuende geführt wurde.
Wieder unten, schlendern wir durch die Mall und dann den ‚Palmenstamm‘ entlang zum Anfang der Insel. Unterhalb der Monorail, die mittig einmal entlang der Insel fährt, ist ein kleiner Park angelegt mit Spielplätzen, Sitzgelegenheiten und Joggingstrecke. Am Fuß der Insel finden wir eine Möglichkeit, einen Eindruck vom Strand zu bekommen. Es ist schon ein Unterschied, ob man auf den Horizont guckt oder auf eine Skyline
Nach diesen vielen Eindrücken lassen wir uns zum Creek Harbour bringen. Hier schlendern wir durch den Central Park und kommen dann auf die Creek Bridge. Das ist eine Plattform, die ein Stück über den Creek ragt, so dass wir den Creek rauf wie runter einen freien Blick haben.
Entlang der Promenade reihen sich Bars und Restaurants, die am Ende den kleinen Hafen umringen. Hier wird sicher abends und am Wochenende einiges los sein.
Wir entschieden uns, den letzten Abend auf dem Schiff zu verbringen, noch einmal gemütlich im Atlantik Restaurant zu Abend essen und später die Veranschiedung der Crew am Pooldeck miterleben.
Unsere Koffer haben wir dieses Mal früh fertig gepackt. Motivation ist der Service von Emirates. Sie bieten den Check In inkl. Kofferaufgabe im Hafenterminal an. Im Zeitraum von 19.00 bis 01.00 Uhr können wir die Koffer abgeben und die Flugtickets abholen. Das entspannt den Abreisemorgen, an dem wir nur noch das Handgepäck bei uns haben.



Reisebericht – MeinSchiff 5 – Orient – Fazit Orient Reise 2025/2026 Teil 1
Häfen der Reise
Liegeplatz Dubai:
Der Hafen Port Rashid liegt in der Nähe des alten Dubai Creek und dem Gold Souk. Der Weg zum Gold Souk dauert zu Fuss 30 – 40 Minuten.
Port Rashid ist der Hafen, der von MSC und TUI Cruises Mein Schiff genutzt wird.
AIDA und die Schiffe des Carnival Konzerns liegen in der Nähe der Dubai Marina und der Palm Jumeirah.
Vom Port Rashid kommt man gut mit dem Taxi, Uber oder Bolt weg.
Die nächstgelegene Metro Station ist
Al Ghubaiba Metro Station. Der Fußweg von dort zum Hafen benötigt etwa 30 Min.
Liegeplatz Doha:
Der Liegeplatz ist für alle Schiffe gleich und zwar in der Nähe des Old Port Doha mit schönem Blick auf die Skyline.
Man kann gut per Taxi oder Uber in die Stadt.
Liegeplatz Abu Dhabi:
Er ist von der Stadt etwas weiter draußen aber gut und günstig per Taxi oder Uber erreichbar.
Liegeplatz Sir Bani Yas Island:
Ein langer Steg führt zum Strand. Es wird ein Shuttle angeboten.
Ohne Ausflug kommt man nur zum Strand aber nicht auf die eigentliche Insel.
Liegeplatz Maskat/ Oman:
Hier liegen die Schiffe im Vorort Mutrah.
Es gibt eine Taxi Mafia. Die Preise schwanken sehr stark.
Man kann aber zu Fuß einen schönen Tag in Mutrah verleben.
Reisebericht – MeinSchiff 5 – Orient – Fazit Ausflüge
Dubai:
In Dubai gibt es viele Ausflugsanbieter.
Da wir Dubai bereits aus vorherigen Reisen kannten, haben wir alles per Metro, Uber und Bolt erkundet.
An Silvester haben wir uns Tickets für das Feuerwerk am Burj Khalifa gegönnt. Sehr hochpreisig und ohne Sitzgelegenheiten für alle Menschen, somit saßen wir 8 Stunden auf der Wiese im Burj Park. Das Feuerwerk hat sich aber auf jeden Fall gelohnt.
Qatar:
Hier haben wir einen Ausflug auf eigene Faust gemacht per Uber und 2 Ausflüge über meine-landausfluege.de
Eine Wüstentour und eine Stadttour.
Hat sich auf jeden Fall gelohnt und waren auch den Preis wert.
Muskat:
Hier haben wir ebenfalls über meine Landausflüge gebucht.
meine-landausfluege.de
Eine Tour ins Wadi Shab.
Der Reiseleiter hat während des Ausflugs ganze 10 Minuten gesprochen. Somit war es eher ein Transfer.
Hat sich aber auf jeden Fall für uns gelohnt, das Tal mal zu erkunden.
Sir Bani Yas Island:
Hier gibt es kostenlose Liegen am Strand.
Wir haben eine Radtour mit Mein Schiff gemacht, es führen halt wenig Straßen über die Insel, so ging es eine Straße hin und wieder zurück, ca 20km.
Für sportliche Betätigung ganz okay und wenn man Antilopen sehen möchte, mehr aber auch nicht. Reisebericht Berichterstattung Orient Teil 13
Abu Dhabi:
Auch hier gibt es viele Ausflugsangebote. Das für uns spannendste, das Falkenkrankenhaus, hatten wir auf einer der letzten Reisen selbst organisiert, deshalb haben wir dieses mal uns auf Uber beschränkt und einen Teil der Stadt auf eigene Faust erkundet.
Werbung wegen Markennennung. Ausflüge selbst bezahlt.
Reisebericht – MeinSchiff 5 – Orient – Fazit Mein Schiff 5
Vorab: Das Schiff war ausgebucht.
Die Kabine:
Wir hatten die Kabine 8107, eine Balkonkabine an der Ausbuchtung, sodass der Balkon größer ist.
Sehr schnell ist man am Wasserspender sowie im Treppenhaus.
Die Lage fanden wir sehr gut und die Kabine war ruhig.
Kulinarik:
Die Restaurants waren alle sehr gut besucht, da das Schiff ausgebucht war.
So kam es im Gosch und der Osteria zu längeren Wartezeiten.
Das hat uns aber nicht gestört, da man ja im Urlaub ist.
Die Speisen in den Restaurants waren alle sehr lecker und wurden warm oder heiß serviert.
Highlight in der Eisbar waren die Weihnachtssorten: Bratapfel, Marzipan und Zimt. Yummy
TUI Cruises – Mein Schiff bitte dauerhaft ins Programm nehmen
Im Tag und Nacht Bistro, welches 24 Stunden auf hat, gab es Themen Tage. Wir hatten: Frankreich, Karibik, Englisch, Indonesich, Chinesisch und noch viele weitere. Dadurch gab es eine schöne Abwechslung zu den Standard Gerichten wir Currywurst, Pommes und Burger
Die Bars:
Die Tui Bar war jeden Abend wirklich sehr voll, wir haben trozdem in der Regel einen Platz gefunden. Einmal sind wir auf die Sitzgelegenheiten in der abends geschlossenen Naschbar ausgewichen und haben dort unsere Getränke genossen.
Die Kellner waren trotz Hochbetrieb sehr zuvorkommend und freundlich.
Unser Highlight der Reise war der alkoholfreie Strawberry Kiss und bei den alkoholischen Getränken der Kalte Cappuccino
Liegen Situation:
Trotz ausgebuchtem Schiff konnten wir immer freie Liegen finden.
Sport:
Das Studio ist gut ausgestattet mit vielen Geräten. Kurz vor dem Abendessen kam es bei den Laufbändern trotzdem zu kurzen Wartezeiten.
Die Kurse müssen über die App gebucht werden, auch wenn sie inklusive sind. Da die Anmeldefrist zwei Stunden vorher endet, fehlt ein wenig Spontanität.
Entertainment:
Wir hatten als Gastkünstler den Comedian Don Clarke. Den fanden wir witzig; ist natürlich immer Geschmackssache.
Zudem gab es einen Zauberer, der uns auch abgeholt hat.
Wir hatten die Koketterie gebucht, ein Spezialevent im Studio. Man isst und bekommt dabei Entertainment geboten. Kostet 89€. Leider hat unsere Reservierung trotz Bestätigung in der App nicht geklappt
Der Sommelier bot uns an, die Show ohne Essen an der Bar zu verfolgen.
Sehr nett, dass man versucht hat den Abend noch zu retten.
Wir blieben 1,5 Stunden und die Show hat uns gut gefallen.
Das Personal war wirklich toll und die Reise hat uns sehr gut gefallen.
Vielen Dank an Kapitän Greulich und die gesamte Besatzung.
Hier geht es zu unserem Facebookprofil mit noch mehr Bildern: facebook – kreuzfahrt-anker.de
Hier findest du Reisen mit Mein Schiff von TUI Cruises: TUI
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Ausflugsanbieter: meine-landausfluege.de


































































































































